Das Projekt

zur Bestandsübersicht

Von der Auflösung der Haller Saline im Jahr 1967 war auch das Salinenarchiv betroffen. Der über die Jahrhunderte gewachsene Bestand wurde aufgeteilt und befindet sich jetzt im Tiroler Landesarchiv in Innsbruck, in der Salinen Haupt Bibliothek in Bad Ischl und im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum. Das Digitale-Salzarchiv ist ein Versuch, zentrale Quellen zur Haller Salinengeschichte virtuell zusammenzuführen und so einer breiten interessierten Öffentlichkeit (wieder) zugänglich zu machen.

  • Den Kern des Digitalen-Salzarchivs bilden dabei die sogenannten „Lindnerischen Schriften“, eine von dem k.k. Salzoberamtsrath Karl Ignatz Lindner zwischen 1803 und 1806 verfassten vierbändigen „Systematische Geschichte des Salzsudwesens zu Hall im Innthal.
  • Die Beiträge zur Monographie der k.k. Saine Hall in Tirol von Adalbert Kraynag aus dem Jahr 1860 verstehen sich selbst als Fortführung der Systematische Geschichte Lindners.
  • Teil des Digitalen Salzarchives ist auch eine Bibliographie zu weiteren zeitgenössischen Salinengeschichten.